Durch die leidenschaftliche Art und Weise, wie sie ihre Designs bearbeitet und präsentiert, kann man sofort erkennen, dass sie ihre Kunst wirklich genießt. Mit 32 Jahren hat Saskia Geiser unglaubliche Erfahrungen im Bereich der Blumengestaltung gesammelt, indem sie ihre Künste durch die Hände ihrer Familie erlernt und weiterentwickelt hat. Wir hatten ein Gespräch mit ihr, in dem sie uns einige Porta Nova Red Naomi Arrangements zeigte, die wirklich die Essenz des Allerheiligen-Tags zum Ausdruck brachten.

Saskia lebt im Süden Deutschlands, wo ihre Familie seit den letzten zehn Jahren einen Blumenladen namens Blumenhaus Geiser betreibt.

Teilen Sie mit uns einige Ihrer denkwürdigsten Momente als Floristin

Ich habe eine Schwester, die früher in einem Reisebüro gearbeitet hat. Während der Covid-Pandemie ist sie zu mir in den Blumenladen gekommen. Zusammen mit ihr haben wir drei junge Damen in der Floristik ausgebildet, und alle haben ihre Prüfungen bestanden. Das wird immer ein Moment sein, der mich sehr stolz macht, denn es war eine Gelegenheit für mich, meine Fähigkeiten und mein Handwerk an andere weiterzugeben.“

Was inspiriert dich in deinem Beruf?

Meine größte Inspiration ist und war schon immer die Natur. Ich liebe die Natur. Ein Ausritt durch den Wald oder Wanderungen in den Bergen. Alles, was ich sehe, die Farben der Natur oder die Formen alles um mich herum, inspiriert mich dazu, etwas Neues mit Blumen zu schaffen. Ich glaube immer daran, dass, wenn man mit der Natur arbeitet, das Ergebnis in Harmonie mit ihr sein wird.

Wie wichtig ist Qualität in deinem täglichen Geschäftsbetrieb?

Qualität ist sehr wichtig. Ich liebe die Porta Nova Red Naomi Rosen, weil ich mich auf hohe Qualität verlassen kann, die sowohl mich als auch meine Kunden glücklich und zufrieden macht. Aus Erfahrung habe ich es zur Gewohnheit gemacht, den Wert über den Preis zu stellen, denn die teureren Rosen haben eine bessere Qualität und Haltbarkeit, was uns (Blumenhändler und Kunden) glücklich macht.

All Saints Day with Sakia of Blumenhaus Geiser for the past ten years. 

Erzähl uns etwas über den Allerheiligen-Tag in deiner Heimatstadt.

Der Allerheiligen-Tag in unserer Region ist ziemlich einzigartig. Mit der hohen Dichte des katholischen Glaubens wird der Tag hauptsächlich am 1. November beobachtet. Aber wir haben auch evangelische Kirchenanhänger, die den Tag am letzten Sonntag vor dem Advent, genannt ‚Totensonntag‘, feiern. Das bedeutet, wir haben zwei Termine. Aber es hat eine signifikante Veränderung in beiden Tagen gegeben, da die Gräber wesentlich kleiner geworden sind. Das bedeutet, dass es nicht so viel Platz für große Blumensträuße gibt. Wir stellen viele sehr kleine Blumensträuße mit Nadel- und Tannenzweigen und getrockneten Blumen her.